about
Im Jahre 1977, an einem frischen März-Tag, der Frühling lag bereits in der Luft, begab es sich in der Geburtshilfe des Universitäts-Klinikums zu Heidelberg, daß ein gesundes Neugeborenes relativ männlichen Geschlechts, das Licht der Welt erblickte. Es war der 9. Tag des Monats. Noch ahnten nur Wenige, daß nur gute fünf Monate später der “King” ein tragisches Ende nehmen würde…
Dieser wonnige kleine Kerl wurde von seinen weisen Eltern Henning Christian Rasmussen genannt, wobei Rasmussen nicht die sonderlich beeinflußbare Komponente war.
Er wuchs und gedieh in der beschaulichen Gemeinde Baden-Württembergs mit dem wohlklingenden Namen Weinheim an der Bergstraße, wo er sogar einen echten evangelischen Kindergarten besuchte (wir hatten ja nichts!!).
Nach diesem Kulturschock entschloß sich der kleine Racker, nach Hamburg zu ziehen, wo er seit seinem fünften Lebensjahr weilte und sich in Land, Stadt und Leute verliebte - ein echter Hamburger wurde aus ihm!
Nach einem weiteren Jahr Kindergarten und anschließenden dreizehn Jahren Schule, beendete er diese Anno 1996 mit der Hochschulreife.
Als treuer Bürger absolvierte der inzwischen 19-jährige seinen Zivildienst beim DRK Hamburg-Altona als Rettungssanitäter und fand darin anscheinend seine Berufung, da er anschließend eine Weiterbildung zum Rettungsassistenten machte und im Herbst 1998 schließlich ein Medizin-Studium an der Universität-Hamburg begann.
Im September 2004 lag das 2. Staatsexamen erfolgreich hinter ihm und er durfte sein Praktisches Jahr beginnen.
Es wurden vier Monate Anästhesie im AK Altona, je zwei Monate Chirurgie im Kantonsspital Winterthur in der Schweiz und im Klinikum Nord Heidberg und schließlich vier Monate Innere Medizin im Erne Hospital in Enniskillen, Nord Irland.
Das 3.Staatsexamens im November 2005 wurde mit einer “guten” Leistung beendet und vom 16.01.2006 bis 31.01.2009 hatte das Elbeklinikum Stade in ihm einen neuen Assistenzarzt der Anästhesiologie und die schöne Stadt Stade so einen neuen Einwohner gefunden!
Im Anschluß daran machte er sich auf in die Hauptstadt, wo er seine Assistenzarztzeit im UKB fortsetzte.