hennings welt

Tristesse des Alltags…

August 13th, 2005

Ausser der Feststellung, dass “Tristesse” ein viel zu wenig beachtetes Wort ist (danke an Toschi :wink: ), wurde mir nach doch schon 10 Wochen Anwesenheit hier, gestern das erste Mal richtig gezeigt, wie man, nach hiesigem Standard, einen Patienten richtig aufnimmt. Ich war sehr beeindruckt.
Nicht nur, dass das ganze richtig System hat, nein, es laesst einen auch nach Dingen suchen, die ueberhaupt keine Relevanz haben! Das finde ich toll!
Dafuer ist man dem Patienten aber sehr nah, was den Patienten ja u.U. sehr freut. :o ops:
Also alles geben fuer den Patienten!

das britische rote kreuz und seine methoden

Vermutlich werden mir naechste Woche, nachdem gestern das cardiovaskulaere System dran war, auch die anderen System-Untersuchungen gezeigt. Es zeigt sich also wie immer:

Die Hoffnung stirbt zuletzt!

1 Comment »

  1. Ulf says

    Natürlich hat das System. Es geht doch auch darum, dem Patienten ein Gefühl der Geborgenheit und Nähe zu zeigen. Wenn er schon kein Sono, CT, MR oder gar einen zeitnahen OP-Termin bekommt…
    Der Vorteil ist, daß Du besser untersuchen lernst, als es jeder deutsche (Apparate) Mediziner kann.

    August 17th, 2005 | #

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